Die Grundbaustoffe von Fachwerk sind Holz und Lehm. Je nach Region kommen Backstein und Naturstein hinzu. Hieraus sind Bauten entstanden, die ein unvorstellbares Alter von bis zu 750 Jahren erreicht haben. Was ist das Geheimnis dieser historischen Bauweise und welche Aspekte muss man bei der Erhaltung, der Reparatur und dem Wiederaufbau beachten?


Unsere Kompetenz im Umgang mit denkmalgeschützten Immobilien sowie die erhöhte steuerliche Abschreibung für Baudenkmäler bilden die Grundpfeiler für Ihr neues Zuhause.


Der Staat fördert die Erhaltung und Sanierung von Baudenkmälern und sorgt damit für beachtliche steuerliche Ersparnisse sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger:


Eigennutzer können gemäß § 10f EStG für die Dauer von 1o Jahren jeweils 9 % der anteiligen und anerkannten Herstellungskosten als Abschreibung steuerlich geltend machen. Bei einem anerkannten Modernisierungsaufwand von 3oo.ooo,- Euro entspräche dies einer jährlichen Abschreibungsmöglichkeit von  27.ooo,- Euro, um die sich das zu versteuernde Einkommen reduzieren würde. Hierdurch lassen sich je nach persönlicher Steuerprogression leicht einige Tausend Euro Einkommensteuern sparen.


Bei Vermietung der Immobilie können gemäß §§ 7i und 7h EStG 8 Jahre lang jeweils 9 % und weitere 4 Jahre lang jeweils 7 % (also 1oo%) der anerkannten Modernisierungskosten abgeschrieben werden.


Zusätzlich können bei Gebäuden bis zum Baujahr 1924 über einen Zeitraum von 40 Jahren jeweils 2,5 % der Anschaffungskosten für die Altbausubstanz abgeschrieben werden. Grundstücksanteile sind nicht steuerwirksam.

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